Mal eine gute Rundmail bekommen....
Einfacher Weg zum Glücklichsein?
Ich vergesse einfach, die Menschen im Umfeld, die weh tun, unddann vergesse ich, daß ich sie je gekannt habe, und dann vergesse ich,daß ich das jetzt gedacht und geschrieben habe... wegVorurteile
Jeder Mensch und auch sein Leben sind individuell....
Manchmalklingen die schweren Sorgen des einen für andere grundlos und nichtigund andersherum ist es wahrscheinlich dasselbe. Sei daher immerbehutsam mit der Aburteilung von Problemen einer Person, denn du kennstmeistens nicht den wahren Hintergrund und weißt auch nicht ob jenerMensch, gerade an dieser Angelegenheit
zu scheitern droht.
Was ich mir wünsche
Ich wünsche mir Augen,
mit denen ich einem Menschen ins Herz schauen kann,
und die nicht blind werden aufmerksam zu sein auf das,
was er von mir braucht.
Ich wünsche mir Ohren,
mit denen ich auch Zwischentöne wahrnehmen kann,
und die nicht taub werden beim Horchen auf das,
was das Glück und die Not des anderen ist.
Ich wünsche mir einen Mund,
der das Unrecht beim Namen nennt,
und der nicht verlegen ist um ein Wort
des Trostes und der Liebe zur rechten Zeit.
Ich wünsche mir Hände,
mit denen ich zärtlich liebkosen kann,
und die nicht festhalten,
was ich in Fülle habe und teilen kann.
Ich wünsche mir Füße,
die mich auf den Weg bringen zu dem,
was wichtig ist, und die nicht stehen bleiben vor den Schritten,
die entscheidend sind.
Ich wünsche mir ein Rückgrat,
mit dem ich aufrecht und aufrichtig leben kann,
und das sich nicht beugt vor Unterdrückung, Willkür und Macht.
Ich wünsche mir ein Herz,
in dem viele Menschen zuhause sind und
das nicht müde wird,
Liebe zu üben und Schuld zu verzeihen.
Ein Wort gibt das andere,
und eine belanglose Meinungsverschiedenheit
wächst sich in Windeseile zu einem handfesten Streit aus.
Am Ende behält das Schweigen das letzte Wort.
Ich wünsche mir, daß ich stark genug bin,
meine eigenen Fehler einzugestehen,
und mich nicht länger schämen muß für meine Schuld.
zuzuhören, wo die Not des anderen liegt,
der mir so weh tat, daß ich verstehen und vergeben kann.


2 Comments:
Gefällt mir sehr gut!
Bei Gelegenheit werd ichs mal aufgreifen.
Manchmal mangelts mir bestimmt an einigem Genannten. Das nächste mal wiederrum gibt man zu viel. Gerade dann, wenn man Herz, Auge und Ohren für andere hat, tuts selber weh. Man will für jemanden da sein, zuhören, ein Lächeln schenken, Trost spenden und wenn nichts zurückkommt verletzt man sich selbst damit. Es ist so schwer ein gutes Mittelmaß zu finden. Scheiße!
Ja. Das stimmt. Sehr schwer.
Ich will mir das alles aber trotzdem nicht nehmen lassen! Mich nervt es, immer vorsichtig, misstrauisch sein zu muessen (was ich eh' schon bin), aufpassen, was man sagt und wie und zu wem, wem man vertraut und gibt und wem nicht,....
Und ausserdem denk' ich dann an Gott: Wenn er immer gibt, obwohl er sogar weiss, dass wir nicht mal koennten, selbst wenn wir wollten - also zurueckgeben, was er uns gibt und so - dann will ich nehmen, was ich brauch' von ihm (muss ich ja eh sozusagen) und versuchen, weiterzugeben.
Hehe, aber auch das ist leichter gesagt als getan, find' ich. Vor allem zur Zeit ist es alles nicht einfach.
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