Saturday, November 26, 2005

Cold day

I've got the cold.

The one others around me had before
and now it seems to be my turn.

Maybe the same I got last year?

Read the theory that it's the same yawning being passed on and on all around the world again and again. Like this thought though it definitely makes no sense.


But now:
Mugs of hot infusions.
Vitamin C pills and patience.


While my brother's having a late breakfast
it's already darkening over here.


Love my candles burning and the CD the flatmate burned for me.
Feel comfortable today: Cold day in warm surroundings.

Good day to be alive and know: God's here.
Somehow feel connected to you all over there at the moment.
Not to forget that actually I am!
We are.





Friday, November 25, 2005

Tomorrow never comes.


Risikoanalyse.
Interessant.

Der Satz fiel: Tomorrow never comes.

Von wegen: "Morgen ist auch noch ein Tag."

Nein: "Tomorrow never comes."

Heute also ploetzlich gewusst wie.
Und angefangen.




Tomorrow never comes. -
This is the day the LORD has made;
let us rejoice and be glad in it.



Kettenreaktion

Infolge des enorm leckeren Thanksgiving-Dinners gestern
das Fruehstueck gegen Mittag
und das Mittagessen wiederum auf unbestimmte Zeit verschoben.

Da sage mal einer, die Englaender koennten nicht kochen!
Dem ist keinesfalls so.



Es gibt nur ein paar Dinge, die man vielleicht wissen/beachten sollte:


1. Der Name eines Gerichtes laesst nur selten auf die Speise selbst schliessen.
2. Es schmeckt selten so, wie's aussieht.
3. Seltsame Kombinationen machen einen Hauptreiz der britischen Kueche aus.
4. "Sei mutig und unverzagt...", es schmeckt meistens sehr viel besser als erwartet.



Thursday, November 24, 2005

dad dead end

Heute Abend Thanksgiving-Essen bei Whispers.
Phoebe fliegt morgen ab London Heathrow nach Boston, Massachusetts, zurueck.

Ihr Vater liegt im Sterben, wie man so schoen sagt.

Es ist verwirrend:
Erst in England angekommen, ein Jahr Einsatz hier.
Dann die Nachricht,
....

Deja vue - par millions



Wuetend auf mich selbst
Unglaublich wuetend

Was bitteschoen habe ich die letzten beiden Monate gemacht
Wollte endlich anfangen
das naechste Assignment zu schreiben

Unschwer zu erraten
dass es sehr bald einzureichen ist
Unschwer auch zu erraten
dass ich nichts dafuer getan habe bisher

Doch als ob das nicht schon genug waere
Um ueberhaupt erst einen Ueberblick zu bekommen
muss ich erst einmal Papiere abheften und einsortieren
und frag mich zudem
was das denn alles fuer Papiere sind

Unnuetze Kopien
denen kein Wissen in meinem Kopf entspricht

Wut
Hilflose Wut
Was soll das
Warum schon wieder
Immer das Gleiche

Lernen scheint unmoeglich
Lernen aus Fehlern
Dass ich nicht lache
Verfehlen und verfehlen und verfehlen

Wenn das mich schon so schmerzt
wie muss es erst recht Gott weh tun
der so gerne saehe
dass es anders wuerde
mit mir

Wednesday, November 23, 2005

Back to the Roots

Vielleicht liegt das Problem der Franzosen
ganz da unten.... *grins*

Letztlich sind es wohl alles nur brave Buerger, die genau das machen, was man ihnen gesagt hat.

PS: Ich mein, der Text - lest ihn mal - ist nicht ganz so friedlich, oder?

Back on the Road

Mein Motorrad ist wieder in Ordnung.

Da macht es irgendwie gar nicht so viel aus,
dass ich es derzeit eher nicht fahren kann:

Frost,
Graupel-, Schnee-
und
Regenschauer
die naechsten Tage.

Winter also auch hier.

Doch eine Last weniger auf den Schultern.

Somit Erleichterung. Und Freude.


PS: Das ist sie nicht, nur das gleiche Modell. Meine ist weniger neu, dafuer ein bisschen besser ausgestattet....

Tuesday, November 22, 2005

Ich krieg' die Krise....

Mein Mitbewohner hat eine neue Errungenschaft:
Ein Mikrofon.

Er haelt sich fuer einen begabten MC.
Letztlich macht er das,
was wir mit 5 immer mit den FisherPrice Kassettenrekorder-Mikros gemacht haben:

Labert einen Haufen Sch***** rein und erfreut sich am verstaerkten Klang seiner Stimme.
Wir erfreuen uns weniger daran.

Er meint, bei ihm unten in London mache das jeder.... (hmm, das mag ja sein, ABER!!!)

Ich hoff, ihm wird bald langweilig.

Ice creme de la creme

Das war mir ueberhaupt nicht klar:
Bis vor kurzem hab' ich mir keinen Job vorstellen koennen, den ich hier tun koennte:

>Englisch lernen, doch nicht zu gut koennen muessen.<
>Bewegung, aber kein Sport-Ass sein muessen.<
>Menschen, doch keine Betrunkenen oder was auch immer.<
>Moeglichst noch Spass haben und Frischluft.<
>Ach ja, und Kontakt zu Kindern. Das habe ich lange schon vermisst.<






Gestern 5 Stunden auf dem Eis zugebracht.
Und Geld damit verdient.
Danach war ich ko, doch zufrieden.


Ich lehre alle moegliche Leute das Eislaufen,
halte Horden von Kindern die Haende,
bis ich meinen Ruecken kaum noch gerade halten kann,
helfe andauernd Gestuerzten auf (gut 80 % der Leute sind zum ersten Mal auf dem Eis!)
und habe meinen Spass.


Und all das fiel mir erst auf, als ich gestern Nacht muede und gluecklich nach Hause gestolpert bin:


Dass Gott mir mal wieder die Creme de la Creme aufgetischt hat
- und ich es nicht bemerkt. Ich Spaetzuender! Ich blindes Huhn!

Sunday, November 20, 2005

EMOTIOALintelligence



Dust if you must


Dust if you must, but wouldn't it be better
to paint a picture, or write a letter,
bake a cake, or plant a seed.
Ponder the difference between want and need.

Dust if you must, but there is not much time,
with rivers to swim and mountains to climb!
Music to hear, and books to read,
friends to cherish and life to lead.

Dust if you must, but the world's out there
with the sun in your eyes, the wind in your hair,
a flutter of snow, a shower of rain,
this day will not come round again.

Dust if you must, but bear in mind,
old age will come and it's not kind.
And when you go, and go you must,
you, yourself, will make more dust!

Anonymus


Gute Arbeit, Schwester!


Naja, bin stolz auf mich.
Gestern 14 Stunden gearbeitet.
9:30 bis 23.30, 30 Min. Pause gegen Abend.

Hauptaufgaben:

- Schlittschuhe/normale Schuhe ausgeben und annehmen,
- Schlittschuhe an- und ausziehen helfen (schnueren!!),
- Schlittschuhe laufen (Aufsicht),
- Leuten das Fahren beibringen,
- Gestuerzten aufhelfen,
- Bahn neu machen (von Hand!),
- nachts: Bahn saeubern und neues Eis darueber (auch
manuell)

Man ist im Dauerstress, was gut ist, denn die Zeit vergeht rasend schnell. Man muss reden mit den Leuten, also gute Uebung. Man ist den gesamten Tag draussen,friert aber nicht, weil man nur hin- und herrennt und verschiedenste Dinge macht. Man hat Bewegung.

Meine Haende sind wund und aufgerissen vom Schnueren helfen, mein Ruecken tut weh vom stundenlang Schnee und Eis in den Fluss schaufeln (nachts dann).

Ich habe sehr gut geschlafen.